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CSR - Der Weg zu unternehmerischer Verantwortung

Beim zweiten CSR-Workshop am vergangenen Montag standen Fortschritt und das Verfassen des Nachhaltigkeitsberichts klar im Vordergrund.

Rund 40 Teilnehmer, darunter IMC Geschäftsführer Thomas Knapp trafen sich in der St. Pöltner Wirtschaftskammer und diskutierten die aktuellen betrieblichen Herausforderungen und Fortschritte gegenüber dem ersten CSR-Workshop. Besonders fokussiert wurden diesmal die Reaktionen im jeweiligen Umfeld.

Fragen, die nach Antworten suchen

Wie reagieren Mitarbeiter auf das Vorhaben, Nachhaltigkeit im Unternehmen zu leben? Wo beginnt Corporate Social Responsebility? In wieweit werden Mitarbeiter in die Planung integriert? Vor welchen Herausforderungen stehen die Unternehmen und wie hoch wird der zeitliche Aufwand für einen solchen Nachhaltigkeitsbericht sein? Und was soll überhaupt drinstehen, in so einem Nachhaltigkeitsbericht?

Diese Fragen  wurden beim Workshop in den Raum geworfen und gemeinsam beantwortet. Außerdem wurden CSR-Kennzahlen erläutert und auf ihre Anwendbarkeit in den teilnehmenden Unternehmen geprüft. Tipps für das Verfassen des Berichts wurden ebenfalls gegeben.

Es kommt etwas Großes auf uns zu

Einerseits ist man sich der Notwendigkeit bewusst, nachhaltig zu wirtschaften - Verantwortung für sich, seine Umwelt und Mitmenschen zu übernehmen. Andererseits bedarf es beim Verfassen des Berichts und besonders bei der Umsetzung der Unterstützung aller. Das heißt, Führungskräfte und Mitarbeiter müssen an einem Strang ziehen, müssen wollen und letztendlich handeln.

"Auch wir von IMC stehen vor all diesen Herausforderungen. Aber wir freuen uns, erste Schritte zu setzen und niederzuschreiben. Wir sind überzeugt, mit einem rücksichtsvollen und schonenden Umgang mit Mensch, Umwelt und Gesellschaft auf dem richtigen Weg zu sein", so Geschäftsführer Thomas Knapp. 

PS: Nachhaltigkeit funktioniert auch in der Praxis

Wie die jüngsten Fälle beweisen, funktioniert nachhaltiges Wirtschaften auch in der Praxis. Durch "regionales Einkaufen"  wird der Wirtschaftsstandort gestärkt und Transportwege werden stark reduziert. So vertraut beispielsweise der Waidhofner Haustechnik & Wellness-Anbieter Illich auf die regionale IT-Nahversorgung durch IMC. Auch ein Ybbsitzer Traditionsunternehmen griff nach der Zusammenarbeit mit einem weiter entfernten IT-Dienstleister wieder auf die Leistungen von IMC zurück. So profitieren regionale Unternehmen voneinander und die kürzeren Transport- oder Anfahrtswege tragen auch zur CO²-Reduktion und somit zu einer saubereren Umwelt bei.

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