Teil 3/3 zum Ende vom Windows 7 Support

29.08.2019

Stolpersteine & Fallen – Was ist während und nach der Systemumstellung zu beachten?  

Gerade in Zeiten vor und nach einer Umstellung ist die Verunsicherung vieler User groß! Warnen Sie deshalb auch Ihr Team vor falschen Update-Angeboten, dubiosen Warnhinweisen und anderen Security-Fallen. Es gilt: Etwaige Meldungen sorgfältig lesen und im Zweifelsfalls NICHT klicken!

  1. Voraussetzungen prüfen:
    Bevor man wild darauf los „updatet, müssen erst die aktuellen Voraussetzungen geprüft werden: Erfüllt mein PC überhaupt die Systemanforderungen, die Windows 10 mit sich bringt? Ist mein Arbeitsspeicher (RAM) ausreichend? Habe ich eine schnelle SSD-Festplatte?) Unsere Erfahrung zeigt: Sind betriebliche PCs schon 5 Jahre oder älter, kann auch eine Neuanschaffung durchaus sinnvoll sein. Dabei profitieren Sie von aktueller, leistungsfähiger Hardware und Windows 10 wird standardmäßig installiert.
  2. Sicherheits-Check:
    Wenn schon IT-Projekt, dann richtig! Im Zuge der Systemumstellung sollte man unbedingt folgende Fragen mit aufnehmen: 
    a) Ist mein Virenschutz aktuell und funktioniert er am neuen System?
    b) Sind meine Kennwörter zeitgemäß und nicht zu erraten?
    c) Ist meine Datensicherung richtig eingerichtet und stets aktuell?
  3. Vorsicht Falle:
    Nicht nur rund um ein solch markantes Datum wie dem Support-Ende häufen sich Betrugsanrufe. Oft geben sich die Anrufer als Microsoft-Mitarbeiter aus und fordern einen Zugriff auf den PC via Fernwartung. Sie sprechen auch häufig davon, dass vom PC des Angerufenen eine Bedrohung ausgehe und bieten an, diese zu beheben. GEHEN SIE NICHT AUF DEN ANRUFER EIN! Legen Sie einfach auf! Falls Sie unsicher sind, ob an den Behauptungen des Fake-Anrufs etwas dran ist, rufen Sie uns an!
  4. Updates – wichtig & richtig!
    Ein Betriebssystem lebt: Es wird von Microsoft weiterentwickelt, verbessert, mögliche Schwachstellen behoben, … Deshalb erscheinen etwa halbjährlich sogenannte „Versions-Updates“. Diese sollten Sie auf jeden Fall durchführen, weil sie oft auch sicherheitsrelevante Features beinhalten. Manche Updates sind sogar zwingend vorgegeben. Das heißt, sofern Sie nicht selbst aktiv werden, datet sich Ihr Rechner selbst ab.
  5. Immer gilt: IMC hilft.
    Falls Sie unsicher sind oder unbekannte Meldungen erscheinen, fragen Sie bei uns nach!

Sie haben den Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 noch vor sich?

Rufen Sie an unter 07442 53997 und vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch! Wir entwickeln den Umstellungsplan von Windows 7 auf Windows 10 für Ihr Unternehmen!