DATENSCHUTZERKLÄRUNG

1 Rechtsgrundlagen und Zwecke der Datenverarbeitung

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. 
Die IT-Management & Coaching GmbH verarbeitet als Verantwortlicher Ihre personenbezogenen Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere DSGVO, TKG 2003).

Die IT-Management & Coaching GmbH verarbeitet jene personenbezogenen Daten, die uns von Ihnen mitgeteilt oder durch die IT-Management & Coaching GmbH bei Ihnen erhoben worden sind, zur Erfüllung von vertraglichen Verpflichtungen (Art 6 Abs 1 lit b DSGVO), auf Grund gesetzlicher Verpflichtungen (Art 6 Abs 1 lit c DSGVO sowie Art 9 Abs 2 lit b DSGVO), auf Grund Ihrer Einwilligung (Art 6 Abs 1 lit a DSGVO sowie Art 9 Abs 2 lit a DSGVO) sowie zur Wahrung unserer berechtigten Interessen (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO).

  • Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt insbesondere zu folgenden Zwecken:
  • Zur Aufrechterhaltung der Geschäftsbeziehung und des persönlichen Kontaktes. 
  • Zur Vertragserfüllung im Sinne der Durchführung des Produktverkaufs und der Erbringung der Serviceleistungen sowie vorvertraglicher Maßnahmen.
  • Zur Geschäftsanbahnung betreffend das eigene Leistungsangebot.
  • Zur Gewährleistung der Sicherheit auf unserer Website.

2 Empfänger der personenbezogenen Daten

Für die Datenverarbeitung ziehen wir Auftragsverarbeiter heran.
Diese Auftragsverarbeiter werden sorgfältig ausgewählt. Sie sind gesetzlich und vertraglich dazu verpflichtet, ein angemessenes Datenschutzniveau sicherzustellen.
Die Auftragsverarbeitung Ihrer Daten erfolgt gemäß Art 28 DSGVO.

Wir geben Ihre personenbezogenen Daten nur zur Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen, auf Grund gesetzlicher Verpflichtungen, auf Grund Ihrer Einwilligung sowie zur Wahrung unserer berechtigten Interessen an folgende Empfängerkategorien innerhalb der Europäischen Union weiter:

    • Gerichte
    • Zuständige Verwaltungsbehörden, insbesondere Finanzbehörden
    • Sicherheitsbehörden
    • Rechtsvertreter
    • Unternehmensberater
    • Weitere externe IT-Dienstleister, z.B. Software-Provider, Webhosting-Anbieter, Webanalyse-Anbieter
    • Onlineshop für Softwarelizenzen der Kunden
    • Wirtschaftstreuhänder (Steuerberater und Wirtschaftsprüfer)
    • Banken und Zahlungsdienstleister
    • Versicherungen
    • Geschäftspartner und Lieferanten
    • Kunden oder Interessenten
    • Veranstaltungsbesucher
    • Bonitätsprüfungsunternehmen, Inkassounternehmen zur Schuldeneintreibung
    • Fremdfinanzierer wie Leasing- oder Factoringunternehmen und Zessionare, sofern die Lieferung oder Leistung auf diese Weise fremdfinanziert ist
    • Förderstellen

    3 Datenschutzinformation bezüglich Fotos und Videos bei Veranstaltungen

    Im Rahmen von Veranstaltungen können durch die oder im Auftrag der IT-Management & Coaching GmbH Fotografien und / oder Videoaufnahmen erstellt werden. Mit der Anmeldung zur Veranstaltung nehmen Sie zur Kenntnis, dass Fotografien und / oder Videoaufnahmen, auf denen Sie abgebildet sind, zur Presse-Berichterstattung verwendet und in verschiedensten (Sozialen) Medien, Publikationen und auf der Website der IT-Management & Coaching GmbH veröffentlicht werden.


    4 Datenschutzhinweise im Bewerbungsverfahren

    Wir erheben und verarbeiten die personenbezogenen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Bewerber entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege, beispielsweise per E-Mail, an uns übermittelt. 

    Schließt die IT-Management & Coaching GmbH einen Arbeitsvertrag mit einem Bewerber ab, werden die übermittelten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. 

    Wird von unserer Seite kein Arbeitsvertrag mit einem Bewerber geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen sieben Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen für die IT-Management & Coaching GmbH entgegenstehen. 

    Bei Bewerbungen per E-Mail ist zu beachten, dass die Bewerberin bzw. der Bewerber selbst eine Verschlüsselung vornehmen muss. Alternativ ist ein Versand der Unterlagen über den Postweg möglich. Belege, die Sie uns im Rahmen einer etwaigen Erstattung Ihrer Reisekosten übermitteln, werden entsprechend den steuerrechtlichen Vorgaben gespeichert und nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Aufbewahrungspflichten gelöscht.


    5 Datenschutzinformation bezüglich unserer Website https://www.imc.at


    5.1 Kontakt mit uns

    Wenn Sie per Formular auf der Website oder per E-Mail Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter. Die Daten werden nicht automatisch verarbeitet.


    5.2 Cookies

    Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
    Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

    Es gibt sowohl Erstanbieter Cookies als auch Drittanbieter-Cookies. Erstanbieter-Cookies werden direkt von unserer Seite erstellt, Drittanbieter-Cookies werden von Partner-Websites (z.B. YouTube) erstellt. Jedes Cookie ist individuell zu bewerten, da jedes Cookie andere Daten speichert.

    Auch die Ablaufzeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind keine Software-Programme und enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schädlinge“. Cookies können auch nicht auf Informationen Ihres PCs zugreifen.
    Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
    Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.

    Änderungen können Sie in den Cookie-Einstellungen vornehmen.


    5.3 Social-Media externe Verlinkungen

    Auf unserer Website gibt es mehrere Verlinkungen zu externen Seiten, insbesondere zu den Social-Media Plattformen Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn.
    Von diesen Social-Media Plattformen werden auf der Website weder personenbezogene Daten gesammelt noch personenbezogene Daten an diese Plattformen übermittelt. Es handelt sich lediglich um externe Verlinkungen ohne eine Datenverarbeitung.
    Auf die Gestaltung und die Inhalte der verlinkten externen Seiten haben wir keinerlei Einfluss.


    5.4 Matomo On-Premise

    Was ist Matomo On-Premise?

    Wir verwenden auf unserer Website das datenschutzfreundliche Analyseprogramm Matomo On-Premise. Bei der On-Premise-Variante wird Matomo auf unserem eigenen Server installiert. Damit fungieren wir als Betreiber der Software und mögliche Daten, die wir von Ihnen erheben könnten, werden direkt bei uns gespeichert. Die Datenverarbeitung bleibt somit vollkommen in unserer Hand. Hersteller des Tools ist das neuseeländische Unternehmen InnoCraft Ltd, 7 Waterloo Quay PO625, 6140 Wellington, Neuseeland.

    Matomo On-Premise ist eine Webanalyseplattform, die Datenschutz sehr ernst nimmt und dennoch für uns als Websitebetreiber genaue Statistiken über Ihr Verhalten auf unserer Website liefert. Matomo On-Premise bietet auch verschiedene Möglichkeiten, IP-Adressen unserer Websitebesucher zu anonymisieren und Cookies zu deaktivieren.

    Wir wollen Ihre Privatsphäre bestmöglich respektieren und schützen. Darum haben wir uns dafür entschieden, Matomo On-Premise ganz ohne Cookies zu nutzen. Wir können zwar mit Matomo diverse Messungen und Webanalysen durchführen, jedoch werden dabei keine personenbezogenen Daten von Ihnen in Cookies gespeichert.

    Warum verwenden wir Matomo On-Premise auf unserer Website?
    Wir nutzen das Analyse-Tracking Tool Matomo um den Datenverkehr zu analysieren. Matomo sammelt Daten über Ihre Handlungen auf unserer Website. 
    Mit Hilfe der Berichte und Statistiken, die wir von Matomo erhalten, können wir unsere Website und unser Service besser an Ihre Wünsche anpassen sowie Fehler suchen und analysieren.

    Welche Daten werden von Matomo On-Premise gespeichert?
    Unsere Daten werden auf den Servern der i-gap Schwingenschlögl & Welser OG gespeichert. Die personenbezogenen Daten, u.a. die IP-Adresse, Datum und Zeit sowie weitere Daten, werden sofort nach der Erhebung und noch vor der Speicherung in den Log-Dateien durch Matomo anonymisiert.

    Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
    Es werden keine Daten an den Anbieter Matomo weitergegeben. Webserverseitig werden die Logs nach 10 Tagen wieder gelöscht.

    Wie kann ich meine Daten löschen?
    Da personenbezogenen Daten sofort nach der Erhebung und noch vor der Speicherung in den Log-Dateien durch Matomo anonymisiert werden, können keine personenbezogenen Daten gelöscht werden.

    Rechtsgrundlage
    Von unserer Seite besteht ein berechtigtes Interesse daran, das Verhalten der Websitebesucher zu analysieren und so unser Website-Angebot zu verbessern. Mit Hilfe von Matomo erkennen wir Fehler der Website, können Attacken identifizieren und die Wirtschaftlichkeit verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art 6 Abs 1 lit f DSGVO (Berechtigte Interessen). 
    Wenn Sie mehr über den Tracking-Dienst erfahren wollen, empfehlen wir diesen Link: https://matomo.org/privacy-policy/.

    Weitere Fragen zum Datenschutz von Matomo können Sie per E-Mail an privacy@matomo.org richten.


    5.5 YouTube

    Was ist YouTube?
    Wir haben auf unserer Website YouTube-Videos eingebaut. So können wir Ihnen interessante Videos direkt auf unserer Seite präsentieren. YouTube ist ein Videoportal, das seit 2006 eine Tochterfirma von Google ist. Betrieben wird das Videoportal durch YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. 
    Wenn Sie auf unserer Website eine Seite aufrufen, die ein YouTube-Video eingebettet hat, verbindet sich Ihr Browser automatisch mit den Servern von YouTube bzw. Google. Dabei werden (je nach Einstellungen) verschiedene Daten übertragen. Für die gesamte Datenverarbeitung im europäischen Raum ist Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich.

    Auf YouTube können die User kostenlos Videos ansehen, bewerten, kommentieren und selbst hochladen. Über die letzten Jahre wurde YouTube zu einem der wichtigsten Social-Media-Kanäle weltweit. Damit wir Videos auf unserer Webseite anzeigen können, stellt YouTube einen Codeausschnitt zur Verfügung, den wir auf unserer Seite eingebaut haben.

    Warum verwenden wir YouTube auf unserer Website?
    YouTube ist die Videoplattform mit den meisten Besuchern und dem besten Content. Wir sind bemüht, Ihnen die bestmögliche User-Erfahrung auf unserer Webseite zu bieten. 
    Mit Hilfe unserer eingebetteten Videos stellen wir Ihnen neben unseren Texten und Bildern weiteren hilfreichen Content zur Verfügung. Zudem wird unsere Webseite auf der Google-Suchmaschine durch die eingebetteten Videos leichter gefunden. Auch wenn wir über Google Ads Werbeanzeigen schalten, kann Google – dank der gesammelten Daten – diese Anzeigen wirklich nur Menschen zeigen, die sich für unsere Angebote interessieren.

    Welche Daten werden von YouTube gespeichert?
    Sobald Sie eine unserer Seiten besuchen, die ein YouTube-Video eingebaut hat, setzt YouTube zumindest ein Cookie, das Ihre IP-Adresse und unsere URL speichert. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Konto eingeloggt sind, kann YouTube Ihre Interaktionen auf unserer Webseite meist mit Hilfe von Cookies Ihrem Profil zuordnen. 
    Dazu zählen Daten wie Sitzungsdauer, Absprungrate, ungefährer Standort, technische Informationen wie Browsertyp, Bildschirmauflösung oder Ihr Internetanbieter. Weitere Daten können Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu Ihren Favoriten auf YouTube sein.
    Wenn Sie nicht in einem Google-Konto oder einem YouTube-Konto angemeldet sind, speichert Google Daten mit einer eindeutigen Kennung, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind. So bleibt beispielsweise Ihre bevorzugte Spracheinstellung beibehalten. Aber viele Interaktionsdaten können nicht gespeichert werden, da weniger Cookies gesetzt werden.

    Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
    Die Daten, die YouTube von Ihnen erhält und verarbeitet werden auf den Google-Servern gespeichert. Die meisten dieser Server befinden sich in den USA. Unter https://www.google.com/about/datacenters/locations/?hl=de sehen Sie genau wo sich die Google-Rechenzentren befinden. Ihre Daten sind auf den Servern verteilt. So sind die Daten schneller abrufbar und vor Manipulation besser geschützt.
    Die erhobenen Daten speichert Google unterschiedlich lang. Manche Daten können Sie jederzeit löschen, andere werden automatisch nach einer begrenzten Zeit gelöscht und wieder andere werden von Google über längere Zeit gespeichert. Einige Daten (wie Elemente aus „Meine Aktivität“, Fotos oder Dokumente, Produkte), die in Ihrem Google-Konto gespeichert sind, bleiben so lange gespeichert, bis Sie sie löschen. Auch wenn Sie nicht in einem Google-Konto angemeldet sind, können Sie einige Daten, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind, löschen.

    Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
    Sobald Sie eine unserer Seiten besuchen, die ein YouTube-Video eingebaut hat, setzt YouTube zumindest ein Cookie, das Ihre IP-Adresse und unsere URL speichert. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Konto eingeloggt sind, kann YouTube Ihre Interaktionen auf unserer Webseite meist mit Hilfe von Cookies Ihrem Profil zuordnen. Dazu zählen Daten wie Sitzungsdauer, Absprungrate, ungefährer Standort, technische Informationen wie Browsertyp, Bildschirmauflösung oder Ihr Internetanbieter.
    Weitere Daten können Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Teilen von Inhalten über Social-Media oder das Hinzufügen zu Ihren Favoriten auf YouTube sein. Wenn Sie nicht in einem Google-Konto oder einem YouTube-Konto angemeldet sind, speichert Google Daten mit einer eindeutigen Kennung, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind. So bleibt beispielsweise Ihre bevorzugte Spracheinstellung beibehalten. Aber viele Interaktionsdaten können nicht gespeichert werden, da weniger Cookies gesetzt werden.
    Grundsätzlich können Sie Daten im Google Konto manuell löschen. Mit der 2019 eingeführten automatischen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen abhängig von Ihrer Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht.
    Unabhängig, ob Sie ein Google-Konto haben oder nicht, können Sie Ihren Browser so konfigurieren, dass Cookies von Google gelöscht bzw. deaktiviert werden. Je nachdem welchen Browser Sie verwenden, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. 
    Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht.

    Rechtsgrundlage
    Wenn Sie eingewilligt haben, dass Daten von Ihnen durch eingebundene YouTube-Elemente verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art 6 Abs 1 lit a DSGVO). 

    Grundsätzlich werden Ihre Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit Ihnen oder anderen Kunden und Geschäftspartnern gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die eingebundenen YouTube-Elemente gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben. YouTube setzt auch Cookies in Ihrem Browser, um Daten zu speichern.

    YouTube verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. YouTube bzw. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie unter diesem Link:  https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

    Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art 46. Abs 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. 

    Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de  ;

    Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, finden Sie unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.

    Da YouTube ein Tochterunternehmen von Google ist, gibt es eine gemeinsame Datenschutzerklärung. Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen folgenden Link: https://policies.google.com/privacy?hl=de.



    5.6 Facebook

    Was ist Facebook?
    Wir verwenden auf unserer Website ausgewählte Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Netzwerk des Unternehmens Meta Platforms Inc. bzw. für den europäischen Raum des Unternehmens Meta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland. 
    Mit Hilfe dieser Tools können wir Ihnen und Menschen, die sich für unsere Produkte und Dienstleistungen interessieren, das bestmögliche Angebot bieten.
    Wenn über unsere eingebetteten Facebook-Elemente oder über unsere Facebook-Seite (Fanpage) Daten von Ihnen erhoben und weitergeleitet werden, sind sowohl wir als auch Facebook Irland Ltd. dafür verantwortlich. Für die weitere Verarbeitung dieser Daten trägt Facebook allein die Verantwortung. 
    Unsere gemeinsamen Verpflichtungen wurden auch in einer öffentlich zugänglichen Vereinbarung unter https://www.facebook.com/legal/controller_addendum verankert.
    Darin ist etwa festgehalten, dass wir Sie klar über den Einsatz der Facebook-Tools auf unserer Seite informieren müssen. Weiters sind wir auch dafür verantwortlich, dass die Tools datenschutzrechtlich sicher in unsere Website eingebunden sind. 
    Facebook ist hingegen beispielsweise für die Datensicherheit der Facebook-Produkte verantwortlich. Bei etwaigen Fragen zur Datenerhebung und Datenverarbeitung durch Facebook können Sie sich direkt an das Unternehmen wenden. Wenn Sie die Frage an uns richten, sind wir dazu verpflichtet diese an Facebook weiterleiten.
    Im Folgenden geben wir einen Überblick über die verschiedenen Facebook Tools, welche Daten an Facebook gesendet werden und wie Sie diese Daten löschen können. 
    Neben vielen anderen Produkten bietet Facebook auch die sogenannten „Facebook Business Tools” an. Das ist die offizielle Bezeichnung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, haben wir uns dafür entschieden, sie lediglich Facebook-Tools zu nennen. 

    Darunter finden sich unter anderem:

    • Facebook-Pixel
    • Soziale Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
    • Facebook Login
    • Account Kit
    • APIs (Programmierschnittstelle)
    • SDKs (Sammlung von Programmierwerkzeugen)
    • Plattform-Integrationen
    • Plugins
    • Codes
    • Spezifikationen
    • Dokumentationen
    • Technologien und Dienstleistungen

    Durch diese Tools erweitert Facebook Dienstleistungen und hat die Möglichkeit, Informationen über User-Aktivitäten außerhalb von Facebook zu erhalten.

    Warum verwenden wir Facebook auf unserer Website?
    Wir wollen unsere Dienstleistungen und Produkte nur Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür interessieren. 
    Mit Hilfe von Werbeanzeigen (Facebook-Ads) können wir genau diese Menschen erreichen. Damit den Usern passende Werbung gezeigt werden kann, benötigt Facebook allerdings Informationen über die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. So werden dem Unternehmen Informationen über das Userverhalten (und Kontaktdaten) auf unserer Webseite zur Verfügung gestellt. Dadurch sammelt Facebook bessere User-Daten und kann interessierten Menschen die passende Werbung über unsere Produkte bzw. Dienstleistungen anzeigen. Die Tools ermöglichen somit maßgeschneiderte Werbekampagnen auf Facebook. 
    Daten über Ihr Verhalten auf unserer Webseite nennt Facebook „Event-Daten“. Diese werden auch für Messungs- und Analysedienste verwendet. Facebook kann so in unserem Auftrag „Kampagnenberichte“ über die Wirkung unserer Werbekampagnen erstellen. Weiters bekommen wir durch Analysen einen besseren Einblick, wie Sie unsere Dienstleistungen, Webseite oder Produkte verwenden. Dadurch optimieren wir mit einigen dieser Tools Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite. Beispielsweise können Sie mit den sozialen Plug-ins Inhalte auf unserer Seite direkt auf Facebook teilen.

    Welche Daten werden von Facebook-Tools gespeichert?
    Durch die Nutzung einzelner Facebook-Tools können personenbezogene Daten (Kundendaten) an Facebook gesendet werden. Abhängig von den benutzten Tools können Kundendaten wie Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse versandt werden.
    Facebook verwendet diese Informationen, um die Daten mit den Daten, die es selbst von Ihnen hat (sofern Sie Facebook-Mitglied sind) abzugleichen. Bevor Kundendaten an Facebook übermittelt werden, erfolgt ein sogenanntes „Hashing“. Das bedeutet, dass ein beliebig großer Datensatz in eine Zeichenkette transformiert wird. Dies dient auch der Verschlüsselung von Daten.
    Neben den Kontaktdaten werden auch „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ sind jene Informationen gemeint, die wir über Sie auf unserer Webseite erhalten. Zum Beispiel, welche Unterseiten Sie besuchen oder welche Produkte Sie bei uns kaufen. Facebook teilt die erhaltenen Informationen nicht mit Drittanbietern (wie beispielsweise Werbetreibende), außer das Unternehmen hat eine explizite Genehmigung oder ist rechtlich dazu verpflichtet. „Event-Daten“ können auch mit Kontaktdaten verbunden werden. Dadurch kann Facebook bessere personalisierte Werbung anbieten. Nach dem bereits erwähnten Abgleichungsprozess löscht Facebook die Kontaktdaten wieder.
    Um Werbeanzeigen optimiert ausliefern zu können, verwendet Facebook die Event-Daten nur, wenn diese mit anderen Daten (die auf andere Weise von Facebook erfasst wurden) zusammengefasst wurden. Diese Event-Daten verwendet Facebook auch für Sicherheits-, Schutz-, Entwicklungs- und Forschungszwecke. Viele dieser Daten werden über Cookies zu Facebook übertragen. Cookies sind kleine Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Informationen in Browsern verwendet werden. Je nach verwendeten Tools und abhängig davon, ob Sie Facebook-Mitglied sind, werden unterschiedlich viele Cookies in Ihrem Browser angelegt.
    Allgemeine Informationen über die Verwendung von Facebook-Cookies erfahren Sie auch auf https://www.facebook.com/policies/cookies.

    Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
    Grundsätzlich speichert Facebook Daten bis sie nicht mehr für die eigenen Dienste und Facebook-Produkte benötigt werden. Facebook hat auf der ganzen Welt Server verteilt, wo seine Daten gespeichert werden. Kundendaten werden allerdings, nachdem sie mit den eigenen Userdaten abgeglichen wurden, innerhalb von 48 Stunden gelöscht.

    Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
    Eine komplette Löschung der Daten erfolgt nur, wenn Sie Ihr Facebook-Konto vollständig löschen.
    Und so funktioniert das Löschen Ihres Facebook-Kontos:

    1) Klicken Sie rechts bei Facebook auf Einstellungen.

    2) Anschließend klicken Sie in der linken Spalte auf „Deine Facebook-Informationen“.

    3) Nun klicken Sie “Deaktivierung und Löschung”.

    4) Wählen Sie jetzt „Konto löschen“ und klicken Sie dann auf „Weiter und Konto löschen“

    5) Geben Sie nun Ihr Passwort ein, klicken Sie auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“

    Die Speicherung der Daten, die Facebook über unsere Seite erhält, erfolgt unter anderem über Cookies (z.B. bei sozialen Plugins). In Ihrem Browser können Sie einzelne oder alle Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser Sie verwenden, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. 
    Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht.

    Rechtsgrundlage
    Wenn Sie eingewilligt haben, dass Daten von Ihnen durch eingebundene Facebook-Tools verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art 6 Abs 1 lit a DSGVO). 

    Grundsätzlich werden Ihre Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit Ihnen oder anderen Kunden und Geschäftspartnern gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben. Die meisten Social-Media-Plattformen setzen auch Cookies in Ihrem Browser, um Daten zu speichern.

    Facebook verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Facebook bzw. Meta Platforms ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie unter diesem Link: https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

    Zudem verwendet Facebook sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46 Abs 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Facebook, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. 

    Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de  ;

    Die Facebook Datenverarbeitungsbedingung, welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, finden Sie unter https://www.facebook.com/legal/terms/dataprocessing.

    Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen folgenden Link: https://www.facebook.com/privacy/policy/.



    5.7 Instagram

    Was ist Instagram?
    Wir haben auf unserer Webseite Funktionen von Instagram eingebaut. Instagram ist eine Social-Media Plattform des Unternehmens Instagram LLC, 1601 Willow Rd, Menlo Park CA 94025, USA. Instagram ist seit 2012 ein Tochterunternehmen von Meta Platforms Inc. und gehört zu den Facebook-Produkten. `
    Das Einbetten von Instagram-Inhalten auf unserer Webseite nennt man Embedding. Dadurch können wir Ihnen Inhalte wie Buttons, Fotos oder Videos von Instagram direkt auf unserer Webseite zeigen. Wenn Sie Webseiten unserer Webpräsenz aufrufen, die eine Instagram-Funktion integriert haben, werden Daten an Instagram übermittelt, gespeichert und verarbeitet. Instagram verwendet dieselben Systeme und Technologien wie Facebook. Ihre Daten werden somit über alle Facebook-Firmen hinweg verarbeitet.
    Da Instagram zu Meta Platforms Inc. gehört, beziehen wir unsere Informationen einerseits von den Instagram-Richtlinien, andererseits allerdings auch von den Meta-Datenschutzrichtlinien selbst.
    Instagram ist eines der bekanntesten Social-Media Netzwerke weltweit. Instagram kombiniert die Vorteile eines Blogs mit den Vorteilen von audiovisuellen Plattformen wie YouTube oder Vimeo. Sie können Fotos und kurze Videos hochladen, mit verschiedenen Filtern bearbeiten und auch in anderen sozialen Netzwerken verbreiten. 
    Und wenn Sie selbst nicht aktiv sein wollen, können Sie auch nur anderen interessanten Usern folgen.

    Warum verwenden wir Instagram auf unserer Website?
    Wir wollen, dass Sie sich auf unserer Webseite so wohl wie möglich fühlen. Darum ist für uns eine abwechslungsreiche Aufbereitung unserer Inhalte selbstverständlich. Durch die eingebetteten Instagram-Funktionen können wir unseren Content mit hilfreichen, lustigen oder spannenden Inhalten aus der Instagram-Welt bereichern. Da Instagram eine Tochtergesellschaft von Facebook ist, können uns die erhobenen Daten auch für personalisierte Werbung auf Facebook dienlich sein. So bekommen unsere Werbeanzeigen nur Menschen, die sich wirklich für unsere Produkte oder Dienstleistungen interessieren.
    Instagram nützt die gesammelten Daten auch zu Messungs- und Analysezwecken. Wir bekommen zusammengefasste Statistiken und so mehr Einblick über Ihre Wünsche und Interessen. Wichtig ist zu erwähnen, dass diese Berichte Sie nicht persönlich identifizieren.

    Welche Daten werden von Instagram gespeichert?
    Wenn Sie auf eine unserer Seiten stoßen, die Instagram-Funktionen (wie Instagram Bilder oder Plug-ins) eingebaut haben, setzt sich Ihr Browser automatisch mit den Servern von Instagram in Verbindung. Dabei werden Daten an Instagram versandt, gespeichert und verarbeitet. Und zwar unabhängig, ob Sie ein Instagram-Konto haben oder nicht. 
    Dazu zählen Informationen über unserer Webseite, über Ihren Computer, über getätigte Käufe, über Werbeanzeigen, die Sie sehen und wie Sie unser Angebot nutzen. Weiters werden auch Datum und Uhrzeit Ihrer Interaktion mit Instagram gespeichert. Wenn Sie ein Instagram-Konto haben bzw. eingeloggt sind, speichert Instagram deutlich mehr Daten über Sie.
    Facebook unterscheidet zwischen Kundendaten und Eventdaten. Wir gehen davon aus, dass dies bei Instagram genau so der Fall ist. 
    Kundendaten sind zum Beispiel Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse. Diese Kundendaten werden erst an Instagram übermittelt, wenn Sie zuvor „gehasht“ wurden. Hashing meint, ein Datensatz wird in eine Zeichenkette verwandelt. Dadurch kann man die Kontaktdaten verschlüsseln. 
    Zudem werden auch die oben genannten „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ versteht Facebook – und folglich auch Instagram – Daten über Ihr Userverhalten. Es kann auch vorkommen, dass Kontaktdaten mit Event-Daten kombiniert werden. Die erhobenen Kontaktdaten werden mit den Daten, die Instagram bereits von Ihnen hat, abgeglichen.
    Über kleine Text-Dateien (Cookies), die meist in Ihrem Browser gesetzt werden, werden die gesammelten Daten an Facebook übermittelt. Je nach verwendeten Instagram-Funktionen und ob Sie selbst ein Instagram-Konto haben, werden unterschiedlich viele Daten gespeichert.
    Wir gehen davon aus, dass bei Instagram die Datenverarbeitung gleich funktioniert wie bei Facebook. Das bedeutet: Wenn Sie ein Instagram-Konto haben oder www.instagram.com besucht haben, hat Instagram zumindest ein Cookie gesetzt. Wenn das der Fall ist, sendet Ihr Browser über das Cookie Infos an Instagram, sobald Sie mit einer Instagram-Funktion in Berührung kommen. 
    Spätestens nach 90 Tagen (nach Abgleichung) werden diese Daten wieder gelöscht bzw. anonymisiert. Obwohl wir uns intensiv mit der Datenverarbeitung von Instagram beschäftigt haben, können wir nicht ganz genau sagen, welche Daten Instagram exakt sammelt und speichert.

    Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
    Instagram teilt die erhaltenen Informationen zwischen den Facebook-Unternehmen mit externen Partnern und mit Personen, mit denen Sie sich weltweit verbinden. Die Datenverarbeitung erfolgt unter Einhaltung der eigenen Datenrichtlinie. 
    Ihre Daten sind, unter anderem aus Sicherheitsgründen, auf den Facebook-Servern auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten dieser Server stehen in den USA.

    Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
    Dank der Datenschutz-Grundverordnung haben Sie das Recht auf Auskunft, Übertragbarkeit, Berichtigung und Löschung Ihrer Daten. In den Instagram-Einstellungen können Sie Ihre Daten verwalten. Wenn Sie Ihre Daten auf Instagram völlig löschen wollen, müssen Sie Ihr Instagram-Konto dauerhaft löschen.
    So funktioniert die Löschung des Instagram-Kontos: Öffnen Sie zuerst die Instagram-App. Auf Ihrer Profilseite gehen Sie nach unten und klicken Sie auf „Hilfebereich“. Jetzt kommen Sie auf die Webseite des Unternehmens. Klicken Sie auf der Webseite auf „Verwalten des Kontos“ und dann auf „Dein Konto löschen“.
    Wenn Sie Ihr Konto ganz löschen, löscht Instagram Posts wie beispielsweise Ihre Fotos und Status- Updates. Informationen, die andere Personen über Sie geteilt haben, gehören nicht zu Ihrem Konto und werden folglich nicht gelöscht.
    Wie bereits oben erwähnt, speichert Instagram Ihre Daten in erster Linie über Cookies. Diese Cookies können Sie in Ihrem Browser verwalten, deaktivieren oder löschen. Abhängig von Ihrem Browser funktioniert die Verwaltung immer ein bisschen anders. 
    Sie können auch grundsätzlich Ihren Browser so einrichten, dass Sie immer informiert werden, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. Dann können Sie immer individuell entscheiden, ob Sie das Cookie zulassen wollen oder nicht.

    Rechtsgrundlage
    Wenn Sie eingewilligt haben, dass Daten von Ihnen durch eingebundene Social-Media-Elemente verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art 6 Abs 1 lit a DSGVO). 

    Grundsätzlich werden Ihre Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit Ihnen oder anderen Kunden und Geschäftspartnern gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die eingebundene Social-Media-Elemente gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben. Die meisten Social-Media-Plattformen setzen auch Cookies in Ihrem Browser, um Daten zu speichern. 

    Instagram verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Instagram bzw. Meta Platforms ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie unter diesem Link:

    https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

    Zudem verwendet Instagram sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46 Abs 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Instagram, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. 

    Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de  ;

    Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen folgenden Link: https://privacycenter.instagram.com/policy/  ;



    5.8 LinkedIn

    Was ist LinkedIn?
    LinkedIn ist das größte soziale Netzwerk für Geschäftskontakte. Anders als beispielsweise bei Facebook konzentriert sich das Unternehmen ausschließlich auf den Aufbau geschäftlicher Kontakte. 
    Unternehmen können auf der Plattform Dienstleistungen und Produkte vorstellen und Geschäftsbeziehungen knüpfen. Viele Menschen verwenden LinkedIn auch für die Jobsuche oder um selbst geeignete Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen für die eigene Firma zu finden. 
    Wir nutzen auf unserer Webseite Social-Plug-ins des Social-Media-Netzwerks LinkedIn, der Firma LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA. 
    Bei den Social-Plug-ins kann es sich um Feeds, das Teilen von Inhalten oder um die Verlinkung zu unserer LinkedIn-Seite handeln. Die Social-Plug-ins sind eindeutig mit dem bekannten LinkedIn-Logo gekennzeichnet und erlauben beispielsweise interessante Inhalte direkt über unsere Webseite zu teilen. 
    Für den Europäischen Wirtschaftsraum und die Schweiz ist die Firma LinkedIn Ireland Unlimited Company Wilton Place in Dublin für die Datenverarbeitung verantwortlich.
    Durch die Einbettung solcher Plug-ins können Daten an LinkedIn versandt, gespeichert und dort verarbeitet werden. 

    Warum verwenden wir LinkedIn auf unserer Website?
    Wir wissen wie beschäftigt Sie sind. Da kann man nicht alle Social-Media-Kanäle einzeln verfolgen. Auch wenn es sich, wie in unserem Fall, lohnen würde. Denn immer wieder posten wir interessante News oder Berichte, die es wert sind, verbreitet zu werden. Darum haben wir auf unserer Webseite die Möglichkeit geschaffen, interessante Inhalte direkt auf LinkedIn zu teilen bzw. direkt auf unsere LinkedIn-Seite zu verweisen. 
    Wir betrachten eingebaute Social-Plug-ins als erweiterten Service auf unserer Webseite. Die Daten, die LinkedIn sammelt, helfen uns zudem mögliche Werbemaßnahmen nur Menschen zu zeigen, die sich für unser Angebot interessieren.

    Welche Daten werden von LinkedIn gespeichert?
    Nur durch die bloße Einbindung der Social-Plug-ins speichert LinkedIn keine persönlichen Daten. LinkedIn nennt diese Daten, die durch Plug-ins generiert werden, passive Impressionen. 
    Wenn Sie aber auf ein Social-Plug-in klicken, um beispielsweise unsere Inhalte zu teilen, speichert die Plattform personenbezogene Daten als sogenannte „aktive Impressionen“. Und zwar unabhängig, ob Sie ein LinkedIn-Konto haben oder nicht. Falls Sie angemeldet sind, werden die erhobenen Daten Ihrem Konto zugeordnet.
    Ihr Browser stellt eine direkte Verbindung zu den Servern von LinkedIn her, wenn Sie mit unseren Plug-ins interagieren. So protokolliert das Unternehmen verschiedene Nutzungsdaten. Neben Ihrer IP-Adresse können das beispielsweise Anmeldungsdaten, Gerätinformationen oder Infos über Ihren Internet- bzw. Mobilfunkanbieter sein. 
    Wenn Sie LinkedIn-Dienste über Ihr Smartphone aufrufen, kann auch Ihr Standort (nachdem Sie das erlaubt haben) ermittelt werden. LinkedIn kann diese Daten in „gehashter“ Form auch an dritte Werbetreibende weitergeben. Hashing bedeutet, dass ein Datensatz in eine Zeichenkette verwandelt wird. Dadurch kann man die Daten so verschlüsseln, dass Personen nicht mehr identifiziert werden können.
    Die meisten Daten zu Ihrem Userverhalten werden in Cookies gespeichert. Das sind kleine Text-Dateien, die meist in Ihrem Browser gesetzt werden. Weiters kann LinkedIn aber auch Web Beacons, Pixel-Tags, Anzeige-Tags und andere Geräteerkennungen benutzen.

    Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
    Grundsätzlich behaltet LinkedIn Ihre personenbezogenen Daten so lange, wie es das Unternehmen als nötig betrachtet, um die eigenen Dienste anzubieten. LinkedIn löscht aber Ihre personenbezogenen Daten, wenn Sie Ihr Konto löschen. In manchen Ausnahmefällen behaltet LinkedIn selbst nach Ihrer Kontolöschung einige Daten in zusammengefasster und anonymisierter Form. Sobald Sie Ihr Konto löschen, können andere Personen Ihre Daten innerhalb von einem Tag nicht mehr sehen. 
    LinkedIn löscht die Daten grundsätzlich innerhalb von 30 Tagen. LinkedIn behält allerdings Daten, wenn es aus rechtlicher Pflicht notwendig ist. Daten, die keinen Personen mehr zugeordnet werden können, bleiben auch nach Schließung des Kontos gespeichert. 
    Die Daten werden auf verschiedenen Servern in den USA und vermutlich auch in Europa gespeichert.


    Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
    Sie haben jederzeit das Recht auf Ihre personenbezogenen Daten zuzugreifen und sie auch zu löschen. 
    In Ihrem LinkedIn-Konto können Sie Ihre Daten verwalten, ändern und löschen. Zudem können Sie von LinkedIn auch eine Kopie Ihrer personenbezogenen Daten anfordern.
    So greifen Sie auf die Kontodaten in Ihrem LinkedIn-Profil zu:
    Klicken Sie in LinkedIn auf Ihr Profilsymbol und wählen Sie die Rubrik „Einstellungen und Datenschutz“. Klicken Sie nun auf „Datenschutz“ und dann im Abschnitt „So verwendet LinkedIn Ihre Daten auf „Ändern“. In nur kurzer Zeit können Sie ausgewählte Daten zu Ihrer Web-Aktivität und Ihrem Kontoverlauf herunterladen.
    Sie haben auch in Ihrem Browser die Möglichkeit, die Datenverarbeitung durch LinkedIn zu unterbinden. Wie oben bereits erwähnt, speichert LinkedIn die meisten Daten über Cookies, die in Ihrem Browser gesetzt werden. Diese Cookies können Sie verwalten, deaktivieren oder löschen. Je nachdem, welchen Browser Sie haben, funktioniert die Verwaltung etwas anders. 
    Sie können auch grundsätzlich Ihren Browser dahingehend einrichten, dass Sie immer informiert werden, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. Dann können Sie immer individuell entscheiden, ob Sie das Cookie zulassen wollen oder nicht.

    Rechtsgrundlage
    Wenn Sie eingewilligt haben, dass Daten von Ihnen durch eingebundene Social-Media-Elemente verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art 6 Abs 1 lit a DSGVO). 
    Grundsätzlich werden Ihre Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit Ihnen oder anderen Kunden und Geschäftspartnern gespeichert und verarbeitet. 
    Wir setzen die eingebundene Social-Media-Elemente gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben. Die meisten Social-Media-Plattformen setzen auch Cookies in Ihrem Browser, um Daten zu speichern. 
    LinkedIn verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Wir weisen darauf hin, dass nach Meinung des Europäischen Gerichtshofs derzeit kein angemessenes Schutzniveau für den Datentransfer in die USA besteht. Dies kann mit verschiedenen Risiken für die Rechtmäßigkeit und Sicherheit der Datenverarbeitung einhergehen.
    Als Grundlage der Datenverarbeitung bei Empfängern mit Sitz in Drittstaaten (außerhalb der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, also insbesondere in den USA) oder einer Datenweitergabe dorthin verwendet LinkedIn sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art 46. Abs 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. 
    Durch diese Klauseln verpflichtet sich LinkedIn, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eurlex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de.
    Mehr Informationen zu den Standardvertragsklauseln bei LinkedIn finden Sie unter https://de.linkedin.com/legal/l/dpa oder https://www.linkedin.com/legal/l/eu-sccs.
    Weitere Informationen über die Datenverarbeitung durch LinkedIn finden Sie unter dem Link https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy.


    5.9 Libsyn

    Was ist Libsyn?
    Wir verwenden auf unserer Website Libsyn, ein Tool für Musik und Podcasts. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Liberated Syndication Inc., Pittsburgh, Pennsylvania, USA. Libsyn, eine Verknüpfung aus Liberated und Syndication, verfolgt das Ziel, Podcastern die Freiheit zu geben, den Podcast zu liefern, den sie wollen, und gleichzeitig die Kontrolle über ihre Arbeit zu behalten.

    Warum verwenden wir Libsyn auf unserer Website?
    Libsyn wird bei uns auf der Website als Podcast-Tool verwendet, um interessante Inhalte für unsere Website-Besucher zur Verfügung zu stellen. Libsyn ermöglicht es die Arbeitsabläufe vereinfachen, die Bereitstellung von Inhalten zu transformieren und Communities überall einbeziehen. Dabei werden Erstellungs-, Vertriebs- und Monetarisierungstools zur Verfügung gestellt, die Podcaster benötigen.

    Welche Daten werden von Libsyn gespeichert? Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
    Grundsätzlich behält Libsyn Ihre personenbezogenen Daten so lange, wie es das Unternehmen als nötig betrachtet, um die eigenen Dienste anzubieten. Libsyn löscht aber Ihre personenbezogenen Daten, wenn Sie Ihr Konto löschen. Vollständige Kontolöschungen sind über das Support-Team von Libsyn möglich.
    Libsyn behalt die Daten grundsätzlich mindestens 180 Tage. Danach können Ihre Daten gelöscht werden. Libsyn behält allerdings Daten, wenn es aus rechtlicher Pflicht notwendig ist. 
    Die Daten werden auf verschiedenen Rechenzentren und Cloud-Anbietern in den USA gespeichert.

    Rechtsgrundlage
    Libsyn verarbeitet Daten von Ihnen in den USA. Wir weisen darauf hin, dass nach Meinung des Europäischen Gerichtshofs derzeit kein angemessenes Schutzniveau für den Datentransfer in die USA besteht. Dies kann mit verschiedenen Risiken für die Rechtmäßigkeit und Sicherheit der Datenverarbeitung einhergehen.
    Als Grundlage der Datenverarbeitung bei Empfängern mit Sitz in Drittstaaten (außerhalb der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, also insbesondere in den USA) oder einer Datenweitergabe dorthin verwendet Libsyn sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art 46. Abs 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. 
    Durch diese Klauseln verpflichtet sich Libsyn, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eurlex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de.
    Auf https://libsyn.com/tos-policies/privacy-policy/ können Sie sich noch näher mit den Datenschutzinformationen von Libsyn auseinandersetzen.


    5.10 Podigee 

    Was ist Podigee?
    Wir verwenden auf unserer Website Podigee, ein Tool für Musik und Podcasts. Dienstanbieter ist das deutsche Unternehmen Podigee GmbH, Schlesische Straße 20, 10997 Berlin, Deutschland. Die Podcasts werden dabei von Podigee geladen oder über Podigee übertragen.

    Warum verwenden wir Podigee auf unserer Website?
    Wir verwenden Podigee um interessante Inhalte für unsere Website-Besucher bereitstellen zu können. Mittels Podigee können Podcasts auf allen wichtigen Podcast-Plattformen einfach und schnell veröffentlicht werden.

    Welche Daten werden von Podigee gespeichert?
    Podigee verarbeitet Meta-Kommunikationsdaten wie z.B. IP-Adressen und Geräteinformationen, um Podcast-Downloads bzw. Wiedergaben zu ermöglichen und statistische Daten, wie z.B. Abrufzahlen, zu ermitteln. Diese Daten werden vor der Speicherung in der Datenbank von Podigee anonymisiert oder pseudonymisiert, sofern Sie für die Bereitstellung der Podcasts nicht erforderlich sind.

    Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
    Podigee löscht die Daten nach Ablauf gesetzlicher Gewährleistungsfristen und vergleichbarer Pflichten, d.h. grundsätzlich nach Ablauf von 4 Jahren, es sei denn, dass die Daten in einem Kundenkonto gespeichert werden, beispielsweise solange sie aus gesetzlichen Gründen der Archivierung aufbewahrt werden müssen, wie z.B. im Regelfall 10 Jahre für Steuerzwecke. 
    Die Server von Podigee befinden sich ausschließlich innerhalb der Europäischen Union. Die Speicherung erfolgt überwiegend in Deutschland, zu einem kleinen Teil im europäischen Ausland.

    Wie kann ich meine Daten löschen?
    Die von Podigee verarbeiteten Daten werden nach gesetzlichen Vorgaben gelöscht, sobald deren zur Verarbeitung erlaubten Einwilligungen widerrufen werden oder sonstige Erlaubnisse entfallen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung auf diese Zwecke beschränkt. 
    Die Löschung von Daten ist über das Support-Team von Podigee möglich.

    Rechtsgrundlage
    Die Nutzung erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, d.h. Interesse an einer sicheren und effizienten Bereitstellung, Analyse sowie Optimierung unseres Podcast-Angebotes gem. Art 6 Abs 1 lit f DSGVO.
    Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Podigee verarbeitet werden, erfahren Sie in der Privacy Policy auf https://www.podigee.com/de/ueber-uns/datenschutz.


    5.11 Google Maps

    Was ist Google Maps?
    Wir setzen auf unserer Website Google Maps der Firma Google Inc. ein. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. 
    Mit Google Maps können wir Ihnen Standorte besser zeigen und damit unser Service an Ihre Bedürfnisse anpassen. 

    Warum verwenden wir Google Maps auf unserer Website?
    All unsere Bemühungen auf dieser Seite verfolgen das Ziel, Ihnen eine nützliche und sinnvolle Zeit auf unserer Webseite zu bieten. Durch die Einbindung von Google Maps können wir Ihnen u.a. die wichtigsten Informationen zu diversen Standorten liefern.  Die Wegbeschreibung zeigt Ihnen immer den besten bzw. schnellsten Weg zu uns. Für uns ist die Bereitstellung von Google Maps Teil unseres Kundenservice.

    Welche Daten werden von Online-Kartendiensten gespeichert?
    Wenn Sie eine Seite auf unserer Website öffnen, die eine Online-Kartenfunktion eingebaut hat, können personenbezogene Daten an den jeweiligen Dienst übermittelt und dort gespeichert werden. Meistens handelt es sich dabei um Ihre IP-Adresse, durch die auch Ihr ungefährer Standpunkt ermittelt werden kann. Neben der IP-Adresse werden auch Daten wie eingegebene Suchbegriffe sowie Längen- und Breitenkoordinaten gespeichert. 
    Wenn Sie etwa eine Adresse für eine Routenplanung eingeben, werden auch diese Daten gespeichert. Die Daten werden nicht bei uns, sondern auf den Servern der eingebundenen Tools gespeichert. Sie können sich das ungefähr so vorstellen: Sie befinden sich zwar auf unserer Website, jedoch wenn Sie mit einem Kartendienst interagieren, passiert diese Interaktion eigentlich auf deren Website. Damit der Dienst einwandfrei funktioniert, wird in der Regel auch mindestens ein Cookie in Ihrem Browser gesetzt. 
    Google Maps nutzt beispielsweise auch Cookies, um ein Userverhalten aufzuzeichnen und somit den eigenen Dienst zu optimieren und personalisierte Werbung schalten zu können. Mehr über Cookies erfahren Sie in unserem Abschnitt „Cookies“.

    Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
    Google hat die Server auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten Server befinden sich in den USA und folglich werden Ihre Daten meist auf US-amerikanischen Servern gespeichert. Hier können Sie genau nachlesen wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://www.google.com/about/datacenters/locations/?hl=de.
    Manche Daten speichert Google für einen festgelegten Zeitraum. Bei anderen Daten bietet Google lediglich die Möglichkeit, diese manuell zu löschen. Weiters anonymisiert das Unternehmen auch Informationen (wie zum Beispiel Werbedaten) in Serverprotokollen, indem es einen Teil der IP-Adresse und Cookie-Informationen nach 9 bzw.18 Monaten löscht.

    Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
    Mit der 2019 eingeführten automatischen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen zur Standortbestimmung und Web- / App-Aktivität – abhängig von Ihrer Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht. Zudem kann man diese Daten über das Google-Konto auch jederzeit manuell aus dem Verlauf löschen. 
    Wenn Sie Ihre Standorterfassung vollständig verhindern wollen, müssen Sie im Google-Konto die Rubrik „Web und App-Aktivität“ pausieren. Klicken Sie „Daten und Personalisierung“ und dann auf die Option „Aktivitätseinstellung“. 
    In Ihrem Browser können Sie weiters auch einzelne Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten.
    Falls Sie grundsätzlich Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten wollen, können Sie das in Ihrem Browser einstellen.

    Rechtsgrundlage
    Ihre Einwilligung zum Einsatz von Google Maps stellt laut Art 6 Abs 1 lit a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten dar.

    Von unserer Seite besteht zudem ein berechtigtes Interesse, Google Maps zu verwenden, um unser Online-Service zu optimieren. Die dafür entsprechende Rechtsgrundlage ist Art 6 Abs 1 lit f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen Google Maps gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben.

    Google verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.  ;

    Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46 Abs 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. 

    Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de  ;

    Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, finden Sie unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.

    Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen folgenden Link: https://policies.google.com/privacy?hl=de.



    5.12 TeamViewer

    Was ist TeamViewer?
    Wir verwenden auf unserer Website TeamViewer, einen Dienst für Webkonferenzen und Fernwartungen.
    Dienstanbieter ist das deutsche Unternehmen TeamViewer Germany GmbH, Bahnhofsplatz 2, 73033 Göppingen, Deutschland.

    Warum verwenden wir TeamViewer auf unserer Website?
    TeamViewer bietet uns als Unternehmen die Möglichkeit Fernwartungen für Sie einfach und schnell durchzuführen. Über einen Link auf unserer Website können Sie die Software TeamViewer herunterladen.

    Welche Daten werden von TeamViewer gespeichert?
    Wenn Softwareprodukte von TeamViewer nach dem Herunterladen genutzt werden, werden bestimmte personenbezogene Daten gespeichert. Das sind u.a. Name, Adresse, E-Mail-Adresse, IP-Adresse und Nutzerverhalten. 

    Wie lange werden die Daten gespeichert und wie kann ich meine Daten löschen?
    Ihre personenbezogenen Daten werden gelöscht, wenn Sie Ihre Einwilligung widerrufen oder, allgemeiner, wenn der Zweck der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten weggefallen ist. Die genaue Aufbewahrungsfrist hängt also von den Kategorien personenbezogener Daten und den Verarbeitungszwecken ab.
    Zur Wahrung der berechtigten Interessen von TeamViewer kann es erforderlich sein, dass TeamViewer personenbezogene Daten speichert, z. B. Support-Ticket-Daten oder CRM-Daten für bis zu drei Jahre (Dauer der gesetzlichen Verjährungsfrist).
    Nach Ablauf dieser Frist und wenn der Zweck der Verarbeitung personenbezogener Daten nicht mehr gegeben ist, werden die Daten unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben gelöscht oder anonymisiert.

    Rechtsgrundlage
    Wenn Sie im Zuge einer Fernwartung den Download der Installationsdatei von TeamViewer auf unserer Website selbständig durchgeführt haben, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art 6 Abs 1 lit a DSGVO). 
    Grundsätzlich werden Ihre Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art 6 Abs 1 lit f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit Ihnen oder anderen Kunden und Geschäftspartnern gespeichert und verarbeitet. 
    TeamViewer wird Ihre personenbezogenen Daten im Allgemeinen nicht außerhalb der EU und / oder des EWR übertragen. Es gibt jedoch einige Ausnahmen von dieser Regel. Dazu gehören Datenübertragungen für konzerninterne Dienste, die von außerhalb der EU erbracht werden, beispielsweise nach Australien, in die USA und nach Armenien.
    Wann immer TeamViewer Ihre personenbezogenen Daten aus der EU oder dem EWR in Länder übermittelt, die kein von der EU als angemessen anerkanntes Schutzniveau haben, werden Schutzmaßnahmen ergriffen, um Ihre personenbezogenen Daten angemessen zu schützen. Insbesondere werden mit den entsprechenden Stellen Musterverträge in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen abgeschlossen. Weitere Informationen zu den Standardvertragsklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten an Auftragsverarbeiter mit Sitz außerhalb der EU oder des EWR finden Sie u.a. hier: https://eurlex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de?.
    Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von TeamViewer verarbeitet werden, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung auf https://www.teamviewer.com/de/datenschutzinformation/.


    5.13 Datensicherheit

    Datensicherheit hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert. Aus diesem Grund treffen wir alle erforderlichen organisatorischen und technischen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Ihre personenbezogenen Daten vor unbefugten Zugriffen durch Dritte geschützt sind. Folgende Maßnahmen werden von uns eingesetzt: SSL Verschlüsselung.


    6 Datenschutzinformation bezüglich der Videoüberwachung


    6.1 Zwecke der Datenverarbeitung

    Der Betrieb der verschlüsselten Videoüberwachung erfolgt zum Zweck des Schutzes von Personen und Eigentums des Verantwortlichen, mit ausschließlicher Auswertung in dem durch den Zweck definierten Anlassfall am Standort „Einfahrtsbereich des Grundstücks“.

    Berechtigte Interessen, die verfolgt werden:
    Verhinderung, Eindämmung, Aufklärung und Beweissicherung strafrechtlich relevanten Verhaltens, insbesondere zur Abschreckung und Dokumentation von Einbrüchen, Diebstahl, Vandalismus und Verschmutzung.

    Zugangskontrolle.

    Privates Dokumentationsinteresse.

    Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung:
    Art 6 Abs 1 lit f DSGVO: Wahrung berechtigter Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten

    § 12 Abs 2 Z 4 DSG: Wahrung berechtigter Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten, insbesondere 

    1. vorbeugender Schutz von Personen oder Sachen auf privaten Liegenschaften, die ausschließlich vom Verantwortlichen genutzt werden, und räumlich nicht über die Liegenschaft hinausreicht, mit Ausnahme einer zur Zweckerreichung allenfalls unvermeidbaren Einbeziehung öffentlicher Verkehrsflächen. 

    2. privates Dokumentationsinteresse wird verfolgt, das nicht auf die identifizierende Erfassung unbeteiligter Personen oder die gezielte Erfassung von Objekten, die sich zur mittelbaren Identifizierung solcher Personen eignen, gerichtet ist.


    6.2 Empfänger der personenbezogenen Daten

    Die Speicherung erfolgt im Rechenzentrum der Auftragsverarbeiter.

    Diese Auftragsverarbeiter werden sorgfältig ausgewählt. Sie sind gesetzlich und vertraglich dazu verpflichtet, ein angemessenes Datenschutzniveau sicherzustellen. Die Auftragsverarbeitung Ihrer Daten erfolgt gemäß Art 28 DSGVO.


    Eine automatisierte Weiterleitung erfolgt nicht. 

    Ausschließlich im Anlassfall werden Ihre personenbezogenen Daten zur Sicherung aus Beweisgründen in Strafrechtssachen, zu sicherheitspolizeilichen Zwecken, zur Sicherung von Beweisen in Zivilrechtssachen sowie zur Abwicklung von Versicherungsfällen an folgende Empfängerkategorien weitergegeben: 

    • Sicherheitsbehörden
    • Gerichte
    • Weitere externe IT-Dienstleister
    • Versicherungen

    6.3 Dauer der Datenspeicherung

    Ihre personenbezogenen Daten werden nur so lange von uns verarbeitet, wie es die oben genannten Zwecke erfordern. Aufgenommene personenbezogene Daten werden gelöscht, wenn sie für den Zweck, für den sie ermittelt wurden, nicht mehr benötigt werden und keine andere gesetzlich vorgesehene Aufbewahrungspflicht besteht. Die Löschung erfolgt spätestens nach 72 Stunden, ausgenommen, wenn das Ende der 72-Stunden-Frist auf einen Samstag, Sonntag, gesetzlichen Feiertag, Karfreitag oder den 24. Dezember fällt.

    Eine längere Speicherung erfolgt, wenn innerhalb der regulären Speicherfrist festgestellt wird, dass die Bildaufnahme eine strafbare Handlung dokumentiert.


    7 Dauer der Datenspeicherung

    Ihre personenbezogenen Daten werden nur so lange von uns verarbeitet, wie es die oben genannten Zwecke erfordern
    Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten jedenfalls bis zur Beendigung der Geschäftsbeziehung oder bis zum Ablauf der für den Verantwortlichen geltenden Garantie-, Gewährleistungs-, Verjährungs- und gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. Außerdem verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten bis zur Beendigung von allfälligen Rechtsstreitigkeiten, bei denen die Daten als Beweis benötigt werden.

    Auf unserer Website werden webserverseitig betriebsrelevante Server Logs nach 10 Tagen wieder gelöscht.

    8 Hinweis auf Betroffenenrechte

    Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch zu. Dafür wenden Sie sich an uns. 
    Da wir die personenbezogenen Daten in unseren berechtigten Interessen verarbeiten, haben Sie grundsätzlich ein Widerspruchsrecht, wenn bei Ihnen Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, die gegen diese Verarbeitung sprechen.
    Da wir die personenbezogenen Daten (auch) für Direktwerbung verarbeiten, können Sie gegen diese Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung jederzeit Widerspruch erheben.

    Jene personenbezogenen Daten, die Sie uns auf Grundlage einer Einwilligung freiwillig zur Verfügung gestellt haben, können Sie jederzeit widerrufen. Ein Widerruf hat zur Folge, dass wir Ihre Daten ab diesem Zeitpunkt zu oben genannten Zwecken nicht mehr verarbeiten. 
    Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist die Datenschutzbehörde zuständig.

    9 Aktualisierung dieser Datenschutzerklärung

    Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung bei Bedarf an technische Entwicklungen sowie rechtliche Änderungen anzupassen oder im Zusammenhang mit dem Angebot neuer Dienstleistungen oder Produkte zu aktualisieren.

    10 Kontaktmöglichkeit

    Sie erreichen uns unter folgenden Kontaktdaten:
    IT-Management & Coaching GmbH 
    Schwarzenberg 83
    3341 Ybbsitz

    Externer Datenschutz-Berater
    Mag. (FH) Mathias Past, CMC
    E-Mail: office@logsol.at  
    Telefon: +43 664 4051250

    Interner Datenschutz-Koordinator
    Ing. Thomas Knapp
    E-Mail: thomas.knapp@imc.at   
    Telefon: +43 7442 53997 


    11 Annex 1: Verarbeitete personenbezogene Daten von Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Interessenten

    • Kontaktdaten, u.a. Name bzw. Firma oder Bezeichnung, Anschrift, Telefon- und Faxnummer, E-Mail Adresse und andere zur Adressierung erforderliche Informationen, die sich durch moderne Kommunikationstechniken ergeben, Website-Adresse, Kontaktpersonen
    • Firmenbuchdaten, Steuernummer, UID-Nummer
    • Daten zur Bonität
    • Gegenstand der Lieferung oder Leistung
    • Bei der Leistungserbringung mitwirkende Dritte
    • Liefer- und Leistungsbedingungen
    • Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen, Bankverbindungen
    • Daten zum Zahlungs- oder Leistungsverhalten des Betroffenen 
    • Vertragstexte und Geschäftskorrespondenzen

    12 Annex 2: Verarbeitete personenbezogene Daten von Veranstaltungsbesuchern

    • Kontaktdaten, u.a. Name bzw. Firma oder Bezeichnung, Anschrift, Telefon- und Faxnummer, E-Mail Adresse und andere zur Adressierung erforderliche Informationen, die sich durch moderne Kommunikationstechniken ergeben, Website-Adresse, Kontaktpersonen
    • Unverträglichkeiten (wenn vom Betroffenen angegeben)
    • Daten, wie der Betroffene auf die Veranstaltung aufmerksam geworden ist
    • Fotos bzw. Bildaufnahmen

    13 Annex 3: Verarbeitete personenbezogene Daten von Bewerbern

    • Kontaktdaten, u.a. Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adresse, Geburtsdatum (wenn vom Betroffenen angegeben)
    • (Portrait-) Foto (wenn vom Betroffenen angegeben)
    • Ausbildungsdaten, Berufserfahrung (wenn vom Betroffenen angegeben)
    • Zeugnisse, Testergebnisse, Bewertungen (wenn vom Betroffenen angegeben)
    • Angestrebte Beschäftigung, Beginn der angestrebten Beschäftigung (wenn vom Betroffenen angegeben)
    • Datum der Bewerbung, Art der Bewerbung, Status der Bewerbung, Historie der Bewerbung
    • Korrespondenz mit dem Bewerber
    • Einschätzung inwieweit der Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllt
    • Weitere vom Bewerber angegebene Daten

    14 Annex 4: Verarbeitete personenbezogene Daten von Websitebesuchern

    • Hostname (URL, die durch den Benutzer aufgerufen wurde)
    • (Pseudonymisierte) IP-Adresse
    • Datum und Uhrzeit der Anfrage
    • Aufgerufener Website-Inhalt
    • Zugriffsstatus / HTTP-Statuscode
    • Jeweils übertragene Datenmenge
    • Website, von der die Anforderung kommt
    • Browsertyp / Browserversion
    • Browsersprache
    • Betriebssystem und dessen Oberfläche
    • Referrer URL
    • Weitere Nutzungsdaten der Website (z.B. Verweildauer, Klick-Statistiken)